Ich kenne diesen Weg. Und ich weiß, wie wertvoll es sein kann, sich selbst darin nicht zu verlieren.

Mein Name ist Daniela und ich bin Mutter.

Diesen Satz heute so selbstverständlich schreiben zu können, war für mich lange Zeit kaum vorstellbar.

Ich wollte immer Kinder. Ich durfte mich über positive Schwangerschaftstests freuen, auf Wolken schweben – und erfahren, wie schmerzhaft es ist, wenn man plötzlich wieder auf dem Boden landet.

Manchmal nimmt das Leben einen anderen Weg, als wir ihn für uns geplant haben.

Mein eigener Weg hat mir gezeigt, dass Muttersein und Familie ganz anders entstehen können, als ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte.

Mein Weg, irgendwann „Mama“ genannt zu werden, war lang und manchmal fühlte er sich beinahe aussichtslos an.

Ich habe Fehlgeburten und Eileiterschwangerschaften erlebt, Operationen, den Verlust meiner Eileiter und schließlich auch den Weg in die Kinderwunschklinik. Zu dieser Zeit gehörten Verzweiflung, Wut und tiefe Traurigkeit ebenso zu meinem Leben wie Hoffnung und der Wunsch, weiterzugehen.

Und immer wieder habe ich versucht, meinen eigenen Weg darin zu finden.

Die kleinen Wunder, die für kurze Zeit in meinem Bauch waren, haben es nie bis in meine Arme geschafft. Ihren Platz in meinem Herzen haben sie trotzdem behalten.

All diese Erfahrungen sind Teil meiner Geschichte. Sie haben meinen Blick auf Kinderwunsch, Familie und darauf, wie unterschiedlich Lebenswege verlaufen können, nachhaltig geprägt.

Nicht jeder Weg folgt unserem Plan A. Manchmal entsteht unterwegs ein ganz anderer Weg – einer, den wir am Anfang noch gar nicht sehen konnten.

Heute weiß ich: Für mich bedeutete ein anderer Weg nicht das Ende meines Wunsches, Mutter zu sein.

Mein eigener Weg hat mich schließlich zur Mutterschaft geführt. Heute bin ich Mama und wir sind eine Familie.

Während meiner Kinderwunschzeit hätte ich mir manchmal jemanden gewünscht, der meinen Weg nicht bewertet und mir nicht sagt, was ich tun oder fühlen soll – sondern der einfach ein Stück an meiner Seite ist.

Genau aus dieser Erfahrung ist der Wunsch entstanden, Frauen auf ihrem eigenen Weg einen achtsamen Raum anzubieten.

Dieser Gedanke begleitet mich heute auch in meiner Arbeit.

Mit meinen Angeboten der Humanenergetik möchte ich dir einen Raum schenken, in dem du zur Ruhe kommen, dich selbst wieder bewusster wahrnehmen und deine energetische Ausgewogenheit unterstützen kannst.

Nicht, um dir zu sagen, wohin dein Weg führen muss. Sondern um dich ein Stück auf deinem ganz persönlichen Weg zu begleiten.

Du musst den Weg noch nicht kennen.

Ich bin gerne ein Stück an deiner Seite

Ich freue mich auf dich, Himmelsgeschenke und eine schöne Zeit

Deine Daniela

MEHR ÜBER MEINEN LEBENSWEG UND AUSBILDUNGEN

Mein Lebensweg und meine Ausbildungen

Geboren wurde ich am 30. September 1977 im schönen Salzkammergut. Ich hatte eine unbeschwerte Kindheit und viele schöne, aber natürlich auch lustige Geschwistermomente mit meinem zwei Jahre jüngeren Bruder.

Als ich 19 Jahre alt war, bekam ich noch einen weiteren Bruder. Dadurch durfte ich schon früh erleben, wie es ist, Verantwortung für ein jüngeres Kind zu übernehmen. Eines wusste ich damals bereits ganz sicher:

Ich wollte einmal eine eigene Familie haben – und am liebsten nicht allzu lange darauf warten.

Das Leben hatte allerdings einen anderen Zeitplan für mich.

Beruflich entschied ich mich zunächst für eine Ausbildung zur Bürokauffrau. In diesem Beruf war ich viele Jahre tätig. Zwischendurch zog es mich auch in die Gastronomie, denn eines fehlte mir im Büro immer wieder: der unmittelbare Kontakt mit Menschen.

Schon als Teenager faszinierten mich Dinge, die sich nicht immer mit dem Verstand erklären lassen, ebenso wie spirituelle und energetische Zusammenhänge.

Mit etwa 20 Jahren begann ich, mich intensiver mit diesen Themen auseinanderzusetzen und nahm erstmals an einer Familienaufstellung teil. Diese persönliche Erfahrung weckte meine Neugier und meinen Wunsch, unterschiedliche energetische und spirituelle Methoden näher kennenzulernen.

Mein Weg zur Humanenergetik

Eine meiner ersten umfassenderen Ausbildungen fand ich im BodyTalk-System.

Doch meine Neugier war damit noch lange nicht gestillt.

Im Laufe der Jahre besuchte ich zahlreiche Aus- und Fortbildungen und beschäftigte mich mit unterschiedlichen energetischen, spirituellen und symbolischen Methoden.

Dazu zählen unter anderem Aus- und Fortbildungen in den Bereichen:

BodyTalk, integrative holistische Energiearbeit, Chakra- und Auraarbeit, Räucher- und Ahnenarbeit, Arbeit mit dem inneren Kind, Nuad Naam Man, Timeline-Methoden, Numerologie, Kartenlegen, spirituelle Energiearbeit sowie systemische Aufstellungsarbeit.

Die genannten Aus- und Fortbildungen beschreiben meinen persönlichen Ausbildungsweg. Welche Methoden ich im Rahmen meiner selbständigen Tätigkeit anbiete, richtet sich nach meiner jeweiligen Gewerbeberechtigung und ist auf den entsprechenden Angebotsseiten beschrieben.

Wie daraus Wunderwärts entstand

Lange wusste ich nicht, wie und in welcher Form ich all das, was mich über viele Jahre begleitet hatte, einmal in meine eigene Arbeit einfließen lassen wollte.

Die Antwort kam schließlich über meinen ganz persönlichen Lebensweg.

Mein Weg vom Kinderwunsch zur Mutterschaft verlief anders, als ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte. Heute bin ich glückliche Adoptiv- und Pflegemutter eines wunderbaren Sohnes und einer wunderbaren Tochter und weiß, dass Familie auf ganz unterschiedlichen Wegen entstehen kann.

Während meiner schwierigen Kinderwunschzeit waren mein Mann, meine Familie und eine liebe Freundin, die selbst Energetikerin ist, wichtige Menschen an meiner Seite.

Ich habe dabei erfahren, wie wertvoll es sein kann, nicht jeden Abschnitt eines schwierigen Weges alleine gehen zu müssen.

Aus genau dieser Erfahrung entstand nach und nach die Idee zu Wunderwärts.

Heute möchte ich Frauen mit meinen Angeboten der Humanenergetik einen achtsamen Raum geben – einen Raum zum Innehalten, zur bewussten Wahrnehmung und zur Unterstützung der energetischen Ausgewogenheit.

Nicht, weil ich weiß, wohin dein Weg führen soll. Sondern weil ich weiß, wie wertvoll es sein kann, auf dem eigenen Weg ein Stück begleitet zu werden.